Limbach

 

Ortsbürgermeister: Thorsten Pröschel
Hauptstraße 2, 55606 Limbach


Die Geschichte

Im Mittelalter gehörte der Ort zum raugräflichen Amt Naumburg bzw. zum 'Gericht' Becherbach, dass um 1350 zur Hälfte, gegen Ende des 14. Jh.s ganz in den Besitz der Grafen von Sponheim-Kreuznach kam. Zusammen mit Becherbach und Schmidthachenbach zählte Limbach zu den größten Orten im Naumburger Amt, das im 18. Jh. unter der Landeshoheit des Markgrafen von Baden stand. Um 1600 gab es im Dorf 26 Haushaltungen. Auch Limbach war zur Abgabe von 'Zollhafer' an die Herren von Steinkallenfels verpflichtet, wenn die Limbacher Bauern den Kirner Markt beschickten.

Nach der Eroberung durch französische Revolutionstruppen kamen ab 1794 die Dörfer des Amtes Naumburg, das 1776 dem Amt Herrstein angegliedert worden war, unter französische Herrschaft.
Limbach wurde zusammen mit Heimberg und Krebsweiler der Mairie Hundsbach im Kanton Meisenheim zugeordnet. Nach dem Ende der französischen Herrschaft wurde Becherbach wieder Amtsort für diese Gemeinden, die nun Bestandteil des hessen-hamburgischen Oberamtes Meisenheim waren. Während der landgräflichen Zeit erbauten in den Jahren 1858 bis 1860 evangelische Einwohner von Limbach eine neue spätgotische Kirche nach den Plänen des Meisenheimer Architekten Krausch. Die heutige katholische Kapelle wurde 1893/4 an der Stelle des alten Kirchplatzes errichtet.

Bis zum Jahr 1864 war das 380 Einwohner starke Dorf auf 56 Wohnhäuser angewachsen, die von insgesamt 94 Familien bewohnt wurden. 1866 wurde der Ort preußisch und kam nach Auflösung des Landkreises Meisenheim im Jahr 1932 zum Landkreis Bad Kreuznach. Als Bestandteil des Amtes Becherbach kam Limbach nach dessen Auflösung im Jahr 1940 zum Amt Kirn-Land.

 
Öffnungszeiten

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08:00 Uhr - 12:30 Uhr
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08:00 Uhr - 12:30 Uhr und
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